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Croisière Noire - Die schwarze Kreuzfahrt
Am 1. März bricht die Karawane in Bangassou wieder auf. Ziel ist
Stanleyville am Ufer des Kongo. Eine mörderische Strecke liegt
vor den Männern. Fast 500 km Urwaldpiste. Für diese relativ
kurze Strecke werden 12 Tage benötigt, mit anderen Worten,
man schafft durchschnittlich nur ungefähr 40 Kilometer am Tag.
Am 12. März wird Stanleyville erreicht. Inzwischen hat man gut
9.000 km Strecke bewältigt.

19. März: Buta
28. März: Niangara
  3. April: Kasenyi
13. April: Überquerung des Albert-Sees.

Mit Eintreffen in Butiabwa erreicht man den englischen Teil
Ugandas. Drei Tage später trifft man in Kampala ein. Hier sind
wiederum einige Ruhetage vorgesehen. Man ist inzwischen
sechs Monate unterwegs und hat 11.000 km zurückgelegt.

Mit Eintreffen in Butiabwa erreicht man den englischen Teil
Ugandas. Drei Tage später trifft man in Kampala ein. Hier sind
wiederum einige Ruhetage vorgesehen. Man ist inzwischen
sechs Monate unterwegs und hat 11.000 km zurückgelegt.

Die Männer teilen sich nun in vier Gruppen mit je zwei
Fahrzeugen auf. Der französische Staatspräsident hatte darum
gebeten, im Hinblick auf künftige interkontinentale
Verbindungsrouten nach möglichen Zufahrtswegen zu den Häfen
am Indischen Ozean (Kapstadt, Beira, Daressalam und
Mombasa) zu suchen. Ziel war es, von dort nach Madagaskar
übersetzen zu können, das